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Betreuung bei
Gefäß­erkrankungen

Keep the flow: Gefäße verstehen, Risiken reduzieren

Gefäßerkrankungen zeigen sich häufig durch unspezifische Beschwerden wie schwere Beine, Schmerzen beim Gehen oder plötzliche Schwellungen. Hinter solchen Symptomen können unterschiedliche Ursachen stecken – von Bluthochdruck bis hin zu Durchblutungsstörungen.

Ein erhöhter Blutdruck belastet die Gefäße dauerhaft und gilt als zentraler Risikofaktor für Arteriosklerose. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden, die den Blutfluss einschränken und langfristig schwerwiegende Folgen haben können.

Von ersten Beschwerden zur gezielten Behandlung

Typische Krankheitsbilder reichen von der peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK, auch Schaufensterkrankheit), bei der Schmerzen in den Beinen unter Belastung auftreten, bis hin zu akuten Ereignissen wie dem Schlaganfall. Auch Erweiterungen der Gefäße wie ein Aneurysma oder venöse Erkrankungen wie die können die Gefäßgesundheit erheblich beeinträchtigen.

Die Diagnostik erfolgt gezielt anhand Ihrer Beschwerden. Verfahren wie der Gefäßultraschall ermöglichen es, Durchblutung und Gefäßstruktur präzise zu beurteilen. Ergänzend hilft die Bluthochdruckdiagnostik, individuelle Risikofaktoren besser einzuordnen.

Auch Symptome wie Beinödeme oder Luftnot können Hinweise auf zugrundeliegende Gefäßerkrankungen geben und werden entsprechend abgeklärt.

Die Behandlung umfasst sowohl medikamentöse Maßnahmen als auch eine gezielte Kontrolle der Risikofaktoren. So lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und das Risiko für Komplikationen deutlich senken.